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Wenn der Musiker erscheint
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Ein Konzert ist gut, wenn dem Publikum gefällt, was es hört und was es sieht. Der audiovisuelle Eindruck ist maßgebend für das Gefallensurteil. Die bisherigen musikpsychologischen Erklärungsansätze berücksichtigen jedoch lediglich die auditive Komponente. Friedrich Platz schlägt in diesem Buch einen neuen Weg ein: Er betrachtet ein Konzert als einen auf Persuasion ausgerichteten audiovisuellen Interaktionsvorgang zwischen Interpreten und Publikum. Der Interpret versucht somit bereits mit dem Bühnenauftritt, noch vor dem ersten gespielten Ton, eine Einstellungsänderung des Publikums zu erzielen. Mit diesem Ansatz untersucht Platz, welchen Einfluss die visuelle Eindruckskomponente hat, welche Merkmale des Interpreten die Grundlage zur ersten Eindrucksbildung darstellen und wie stark der Zusammenhang zwischen dem ersten Eindruck und der weiteren Performance-Bewertung ist. Seine Ergebnisse legen die Annahme eines Modells der musikbezogenen Performance-Elaboration als neuen Erklärungsansatz für das Bewertungsverhalten des Konzertpublikums nahe, das einen weit höheren Erklärungswert besitzt als bisherige musikpsychologische Modelle.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Wenn der Musiker erscheint als Buch von Friedri...
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Wenn der Musiker erscheint:Der audiovisuelle Eindruck im Konzert Friedrich Platz

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Wenn die Gewalt erscheint, Hörbuch, Digital, 1,...
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Peter Sloterdijk: Wenn die Gewalt erscheint - Versuch über die Explosivität der Bilder Sendung: 26.12.1994 Peter Sloterdijk, *Karlsruhe 26. Juni 1947, ist Philosoph und Schriftsteller. Urszenen der Gewalt finden sich bereits in der griechischen Mythologie. Der blutige Streit zwischen Thyestes und Atreus findet seinen Höhepunkt, als letzterer dem Bruder die eigenen Kinder zum Mahl vorsetzt. Als er erkennt, was ihm widerfahren ist, erbricht sich Thyestes und verflucht den Atreus. Mit diesem Zurückholen und Herausschleudern der Gewalt wird ein Mechanismus in Gang gesetzt, der die ganze Sippe in Mitleidenschaft zieht: Aigisthos tötet Atreus, Orest tötet Aigisthos und seine Mutter Klytaimnestra. Auch Homers Ilias stellt von Anfang an den Zorn des Achill als Leitmotiv in den Vordergrund. Im Furor des Achill bricht eine Gewalt auf, die ein höheres Recht beansprucht. Zu Beginn des europäischen Geschichtenstroms stehen damit die Gewalt und der Zorn. Es handelt sich dabei um keine unbeteiligte Gewalterinnerung, vielmehr fungiert der Erzähler als ihr Komplize. Bis heute sind das thyestische und das achilleische Muster wirkmächtig. Das Kino ist zum Kultraum der Gewalt geworden. Im Horrorfilm kommt die Gewalt aus den Grüften und toten Leibern, die Zukunft aus der Vergangenheit, der Actionfilm predigt eine Theologie der Explosion und die Botschaft, nach der es natürlich und herrlich ist, ein Vernichter zu sein. Gunnar Heinsohn: Jung, aggressiv und engagiert - Die Wut der Söhne und der Terrorismus Sendung: 01.06.2007, SWR Gunnar Heinsohn, * 1943 in Gynia/Polen, ist Professor der Sozialpädagogik an der Universität Bremen. Man diskutiert über den Islamismus und dessen Ideologie, über den Dschihad oder den Nihilismus der Selbstmordattentäter. Ausgeblendet wird dabei ein Erklärungsmuster, das äußerst hilfreich sein kann bei der Analyse des internationalen Terrorismus. Es geht um die Demografie, u 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Peter Sloterdijk, Gunnar Heinsohn. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xqua/000504/bk_xqua_000504_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 29.03.2019
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Eine Idee erscheint: Die Ermordung des Commenda...
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Der Held des neuesten Romans von Haruki Murakami, ein namenloser junger Maler, hatte sich mit den Jahren in Tokio einen Ruf als hervorragender Porträtist erworben. Doch mit der Trennung von seiner Frau lehnt er schlagartig sämtliche Aufträge ab. Er will sein Leben neu ordnen und zieht sich in ein abgelegenes Haus zurück. Dort legt ihm sein Agent eines Tages ein äußerst lukratives Angebot vor. Er soll das Porträt eines steinreichen Mannes anfertigen. Nach einigem Zögern nimmt er an. Fortan sitzt ihm Wataru Menshiki regelmäßig Modell. Doch der Ich-Erzähler findet nicht zu seiner alten Fertigkeit zurück. Das, was Menshiki ausmacht, kann er nicht erfassen. Wer ist dieser Mann, dessen Gesicht er keine Tiefe geben kann? Der ihm sehr Intimes erzählt und doch undurchsichtig bleibt? Durch einen Zufall entdeckt der junge Maler auf dem Dachboden ein meisterhaftes Gemälde. Es trägt den Titel ´´Die Ermordung des Commendatore´´. Plötzlich geschehen mehr und mehr merkwürdige Dinge um den Ich-Erzähler herum, als würde sich eine andere Welt öffnen. Soll er sich wirklich Menshiki anvertrauen und ihm davon berichten? Wie kein anderer versteht es Haruki Murakami, Parallelwelten zu erschaffen und die Grenzen zwischen ihnen und der uns bekannten Realität zu verwischen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: David Nathan. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hamb/001712/bk_hamb_001712_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Bis der reitende Bote des Königs erscheint als ...
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Bis der reitende Bote des Königs erscheint:Über Oper und Literatur Hanjo Kesting

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Stand: 27.05.2019
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Bis der reitende Bote des Königs erscheint
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Ein Streifzug durch die Operngeschichte und das Wechselspiel zwischen Text und Musik - so unterhaltsam wie anregend. Nur selten in der Operngeschichte gab es glückliche Partnerschaften zwischen den Komponisten und ihren Textdichtern. So tauchen auf Verdis 27 Opernpartituren die Namen von vierzehn Librettisten auf. Der Wettstreit um den Vorrang von Ton oder Wort durchzieht die gesamte Geschichte der Oper. Im 18. Jahrhundert übte Pietro Metastasio seine uneingeschränkte Herrschaft aus - Kesting nennt ihn ´´den einflussreichsten Operndichter der Geschichte´´. Seine Textbücher wurden an die tausendmal vertont, auch noch von Mozart, der eigentlich die Auffassung vertrat, in der Oper habe die Poesie ´´der Musick gehorsame Tochter´´ zu sein, und in Lorenzo Da Ponte seinen einzigartigen Librettisten fand. Das 19. Jahrhundert brachte Textdichter wie Eugène Scribe, Felice Romani und Arrigo Boito hervor, nicht zuletzt den Sonderfall Richard Wagner, der sein eigener Textdichter war. Im 20. Jahrhundert stellten sich Autoren von Rang wie Hugo von Hofmannsthal, Stefan Zweig, Jean Cocteau und W. H. Auden in den Dienst der Komponisten. Bertolt Brecht, auch er ein fleißiger Textlieferant für das Musiktheater, ließ in der ´´Dreigroschenoper´´ zum Schluss den reitenden Boten des Königs erscheinen: ´´Damit ihr wenigstens in der Oper seht, wie einmal Gnade vor Recht ergeht.´´

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Stand: 19.06.2019
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Wir machen Musik
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Der Vater, ein Pionier der frühen Schellack-Kultur, holt in den zwanziger und dreißiger Jahren die Tanz- und Varietéorchester Berlins ins ODEON-Aufnahmestudio. Später, in der Nachkriegszeit, bringt er jeden Abend aus der Stadt eine neue schwarze Scheibe mit, aus der zum Schrecken der Tochter laute Musik ertönt. Der Vater erscheint ihr als Zauberer, der Opernsänger, Pianisten und ganze Orchester in das winzige Format der Schallplatte zwängen kann. Nichts interessiert die Tochter mehr, als herauszufinden, was es mit der geheimnisvollen, väterlichen Welt der Musik auf sich hat. Deshalb nimmt sie Klavierunterricht, studiert mit dem Vater Couplets und kleine Tänze ein und versucht sich als Kinderstar, scheitert aber auf skurrile Weise mit jedem dieser Versuche. Sie muß sich also etwas anderes einfallen lassen. ´´Wir machen Musik´´, die erste große Prosaarbeit der Essayistin und Theaterautorin Gisela von Wysocki, ist die szenenreiche Geschichte einer éducation musicale. Zwischen Burleske und Drama erzählt sie von Täuschungen und Enttarnungen und der Faszination eines Kindes für die Welt der Musik: eine vom Mysterium der Technik berührte ´´Alice in Wonderland´´ aus der Mark Brandenburg. ´´In ihren glänzend geschriebenen Essays und Theaterstücken werden die Grenzen zwischen Bild und Abbild, trübem Schein und heller Durchsicht virtuos übersprungen. Sie schreibt nicht mit Distanz, sondern mit Haut und Haaren.´´ Gerhard Stadelmaier

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Stand: 19.06.2019
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Paris - Odessa
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Mit ´´Paris - Odessa´´ erscheint nach ´´Noema´´, ´´Nessiah´´ und ´´Chronos´´ nunmehr unser viertes Notenbuch. Die Stücke in diesem Heft reichen vom eingängigen Pariser Walzer bis zur wilden 7/8-Taxifahrt durch Bukarest und bewegen sich bezüglich der technischen Anforderungen zwischen leicht spielbar und sehr anspruchsvoll. Musikalisch gesehen haben wir unsere vielfachen Reiseeindrücke verarbeitet. Dabei werden zahlreiche Einflüsse hörbar, wobei wir auch diesmal unseren Wurzeln, der Klezmermusik, treu geblieben sind. Was wäre Musik ohne die vielfachen Einflüsse und Verbindungen zwischen den Kulturen? Unsere musikalische Reise zwischen Paris und Odessa ist somit auch ein Plädoyer für Begegnung, Vielfalt und Offenheit. David Orlowsky Florian Dohrmann Jens-Uwe Popp

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